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Ärztinnen und Ärzte dürfen Emotionen zeigen
Alumni UniBE Corporate
07/08/2026
Eine aktuelle Studie der Universität Bern beleuchtet die Rolle von Emotionen und persönlicher Offenheit in Gesprächen über ernsthafte Erkrankungen. Mit über 1’500 Teilnehmenden verdeutlicht die Studie, dass Ärzt:innen, die Emotionen zeigen oder persönliche Erfahrungen einfliessen lassen, als vertrauenswürdiger und mitfühlender wahrgenommen werden, ohne ihre Professionalität zu beeinträchtigen. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, emotionale Kompetenzen in der medizinischen Ausbildung zu fördern. Sie zeigt weiter, dass authentische Kommunikation sowohl die Zufriedenheit der Patient:innen als auch das Wohlbefinden der Ärzt:innen positiv beeinflusst.
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